Samstag, 12. November 2016

#12 von #12 November

#1 von #12:
Der Tag startet frostig. Überall ziert Raureif die Natur und zaubert bizarre Gebilde auf Pflanzen und lässt alle Spinnenweben plötzlich als weiße Fäden erscheinen.

 
 
#2 von #12:
Zumindest ein Grund , um schon an einem Samstag vor dem Frühstück mit dem Fotoapparat durch den Garten zu schlendern und auch mal eine andere Perspektive aufzunehmen.

 
#3 von #12:
Den ganzen Sommer habe ich sie vermisst. Die Rosenblüten. Stets im Knospenansatz von den Rehen schon abgeknabbert. Aber jetzt im November sehe ich sie so schön , und von Eis umrahmt.

 
#4 von #12:
Zeitung lesen, analog, mit viel Ruhe und viel Tee, um dann über einen so wunderschönen Text zu stolpern. Eine Freude für alle , die den Norden lieben. Wer kennt Poetry Slamerin Mona Harry? Ihre Liebeserklärung an den Norden ist kult.

 
#5 von #12:
Samstägliche Ausbeute aus der hiesigen Stadtbücherei. Es weihnachtet sehr..... aber vorher geht die Welt mal wieder unter....
 
 
#6 von #12:
Ganz vorbildlich ohne Auto in die Stadt, vorbei an einem schönen See.
 
 
#7 von #12:
Mittagessen in Vorbereitung oder auch Spaghetti Mikado....
 
 

#8 von #12:
Apropo, Weihnachten. Wer noch an der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" mitmachen will muss sich sputen. Bis 15. November müssen alle Kartons an den Sammelstellen sein. Wir sind dieses Jahr mal wieder dabei.

 
#9 von #12:
Ohne Stoffe streicheln vergeht bei mir kein Wochenende... Soll ich den heute anschneiden ????
 
 
 
#10 von #12:
Gerade 16:00 Uhr und draußen dämmerte es schon gewaltig. Das setzte ich mich doch noch mal an die Nähmaschine.

 
#11 von #12:
Zwischendurch ein wenig Stärkung in Form von Zucker und Koffein
 
 

#12 von #12:
Wird heute Abend wieder abtrainiert. Statt Tanzschuhe packe ich meine Turnschuhe und ziehe in die örtliche Tanzschule zur Zumba Party. Wir tanzen und hüpfen ordentlich nach fetziger Musik ab und fallen dann todmüde ins Bett.

 
Macht's alle gut und genießt euer Wochenende,
 
Bis bald, Eure Kirsten
 
verlinkt bei Caro "12von12"

Mittwoch, 9. November 2016

Ein warmes Kleid, dank Karl.....

Ich wollte doch gar kein Kleid, dafür aber ein schönen warmen Rollkragen. Und dann kommt da dieser "Karl" um die Ecke, das neue Schnittmuster aus der Feder von Monika aka Schneidernmeistern.
 
 
"Karl" ist ein leger geschnittenes schlichtes Pulloverkleid in Midilänge mit Rollkragen.  Wer Lust hat, schaut mal bei Instagram vorbei . Dort findet Ihr unter dem hashtag #achkarl schon viele  sagenumwobene Geschichten zu diesem "Womanizer", der die Frauen begeistert.
 
 
Ich wollte ja eigentlich einen Rollkragen...... und plante nur das Oberteil zu nähen. Monika stellte mir dankenswerterweise ihr Schnittmuster zur Verfügung, um ein Designbeispiel zu nähen und fragte, ob ich denn nicht den Original Karl nähen möchte. Gut, manchmal braucht Frau einfach einen kleinen Anstoß und ich bin froh darüber.  Das Kleid ist locker und sehr bequem, und trotzdem formschön. Auch in großen Größen und für Frauen mit weiblichen Kurven.
 
 
Für mich das absolute Highlight ist der Rollkragen. Das Schnittmuster ist so konzipiert, dass er in der Höhe selbst anpassbar ist. Ich habe ihn hier in diesem Beispiel nur gut halb so hoch genäht, wie er eigentlich im Original ist. Also quasi fast nur ein kleiner Stehkragen, statt eines klassischen Rollkragens.
 
Der Rollkragen wird mit einem Beleg genäht, der nach innen umgeschlagen und an den Schulternähten fixiert wird.
 
Vor dem Nähen sollte der Stoff auf entsprechende Elastizität geprüft werden, damit später auch der Kopf durch die Halsöffnung passt. Wie ihr das macht, hat Monika in ihrem Schnittmuster ganz einfach und toll beschrieben.
 
 
 
Im Original besitzt das Schnittmuster noch eine Tasche auf der Vorderseite, die ich hier, aufgrund des Stoffes, der sehr weich und elastisch war, nicht mit aufgenäht habe. Hinterher dachte ich, eine Tasche vorn , wäre nicht schlecht, weil man dann immer weiß, wie herum man das Kleid gleich richtig anzieht. Aber dafür habe ich mit innen in den Kragen ein kleines Kreuz gestickt.
 
 
Die Ärmel sind im selben Stoff, und im unteren Teil als langes Bündchen mit der linken Stoffseite angesetzt. Dies war mehr aus der Not heraus geboren, weil ich nicht genügend Stofflänge für einen kompletten langen Arm hatte.  Daumenlöcher wären an dieser Stelle auch nicht schlecht gewesen, oder?
 
 
Und während des sonntäglichen Foto Shootings im Wald bekamen wir auch ab und an Besuch. Lieben Besuch, der gern noch ein paar blonde Haare auf dem Kleid hinterlassen wollte.

Und nachdem mein Mann das erste Mal mit dem neuen Festbrennweitenobjektiv herumhantieren musste, kann ich euch sagen: Das bedeute echt harte Arbeit für den Fotografen. Nicht mal eben schnell zoomen, um den richtigen Bildausschnitt zu treffen. Nein, da muss man körperlich fit sein, stets nach vorn und hinten eilen, runterbeugen, wieder hochkommen. Die gymnastischen Varianten, die ich da zu sehen bekommen habe, haben mich einfach nur amüsiert. Und dabei kommen doch die schönsten Bilder bei raus.

 
 
Seid alle ganz herzlich gegrüßt und wer mit den Gedanken spielt, sich auch so einen Kerl, 'tschuldigung "Karl",  zuzulegen und noch unsicher ist, der kann sich gern melden. Viele weitere tolle Designbeispiele könnt ihr auch bei den Karlspirations auf Monikas Blog sehen.
 
Liebe Grüße, Eure Kirsten
 
 
Schnittmuster : "karl" aus der crazylazywear von Monika aka schneidernmeistern
Stoff: dünner elastischer Fleecestoff aus dem örtlichen Nähgeschäft
Beitrag verlinkt bei RUMS

Montag, 17. Oktober 2016

Etwas Warmes braucht der Mensch.......

 
Gerade jetzt im Herbst, wenn die ersten kühleren Tage kommen, sehnen wir uns nach warmen Sachen, egal ob Kleidung, Getränk oder Nahrung. 
 
Das ist dann nicht nur die Zeit, wo langsam der Wunsch nach heißem Punsch wieder hochkommt,  sondern auch die Zeit von Schal und Tüchern. Mit etwas Warmen am Hals, fühle ich mich in der kühleren Jahreszeit immer heimelig und gut aufgehoben.
 
Und gerade Schals und Dreieckstücher sind so schnell und einfach selbst zu nähen. Dazu braucht es nur den passenden Stoff; einen der gut ausschaut und am Hals angenehm zu tragen ist.
 
So geschehen auch bei mir, als ich diesen Jaquard Stoff das erste Mal bei Silke auf ihrem Instagram Account entdeckte.

 
Sowohl Farbkombination und Muster haben bei mir gleich dieses "Liebe auf den ersten Blick"-Gefühl ausgelöst. Jetzt muss man aber wissen, dass Silke ein Stoffgeschäft in Lüneburg , aber keinen Onlinehandel, betreibt. Was aber nicht heisst, wenn man einen Stoff bei ihr erspäht, sie ihn dann auf Anfrage nicht versendet. Vielen Dank, Silke!
 
 
 
Der Stoff ist 1,60m breit. Ich habe mich für einen rechteckigen Schal entschieden und deshalb einen halben Meter gekauft. Ich habe die Kanten begradigt und hatte somit gleich ein paar Stoffschnipsel, an denen ich die Versäuberung der Kanten testen konnte.
 
 
Hier sind drei Varianten, die ich mit der Overlockmaschine ausprobiert habe. Von links  nach rechts seht ihr eine ganz normale Overlock-Versäuberungsnaht, dann einen 3 Faden Schmalsaum und ganz rechts einen 3 Faden Rollsaum. 
 
 

Ich habe mich für den 3 Faden Schmalsaum in der Mitte entschieden und habe damit die beiden Schnittkanten des Stoffes versäubert.

 
Die Webkanten an den kurzen Seiten des Stoffes habe ich so gelassen, wie sie sind. Zwar sind dort die Löcher vom Stofftransport zu sehen, aber mir gefiel die leicht fransige Webkante so gut, dass mich die Löcher auch nicht stören.

 
Mit Kanten gerade schneiden, passendem Garn einfädeln, Overlockstichen ausprobieren und dem Versäubern, hat es nicht mal eine Stunde gedauert. Und es ist ein wunderschöner Schal entstanden, der meine farblich doch meist recht schlichte Winterkleidung mit frischen Farben ein wenig aufpeppt.
 
 
 
Hier seht Ihr noch ein paar Details des wunderschönen Stoffes.

 
 
 
 

Und ? Habt Ihr auch Lust, gleich in einen Stoffladen zu gehen, um nach einem kuscheligen Halswärmer Ausschau zu halten? Zeigt doch auch gern mal eure kuscheligen Winterschals. Ich würde mich freuen.
 
Liebe Grüße, Kirsten
 
 

 
 
 

Montag, 3. Oktober 2016

Elsenparty .....

War ja eigentlich klar, oder? Die Party ist schon seit über einer Woche in Gange und ich stolpere hier noch auf den letzten Moment rein. Entschuldigt die Verspätung!
 
Monika aka Schneidermeistern hat zur großen Elsenherbstparty eingeladen. Ganz liebevoll, mit einem lieben Brief. So eine Einladung kann man definitiv nicht abschlagen. 
 
Aber woran lag es denn nun, dass ich nicht pünktlich am Start war? 

 
Klar, ich konnte mich nicht entscheiden, was ich anziehen wollte.... Typisch Frau, oder?
 
 
Monika  hat uns aufgefordert unsere Else nach unserem Style zu zeigen. Und wie stand es auf ihrem Blog?
 
"Zwei Seelen wohne, ach! in meiner Brust" (Faust 1, Goethe)
 
Oh, wie wahr!
 
(Hätte nie in meinem Leben gedacht, dass ich den ollen Faust hier noch mal zitieren werde. )
 
 
 
Ich würde mich in Sachen Bekleidung definitiv zu den sportlich, eleganten Typen zählen. Jeans sind einfach praktisch und ich fühle mich am wohlsten in Ihnen. Darüber Shirts, leger und bequem, am liebsten schlicht, unbunt,  in kühleren Farben und  immer wieder gern auch Streifen. Nordisch halt!  
 
Ich bin eigentlich gar kein Kleidertyp. Habe ich jedenfalls immer behauptet. Kleider waren für mich mit Strumpfhosen verbunden, zumindest im Großteil des norddeutschen Kalenderjahres. Und Strumpfhosen sind unbequem, unpraktisch und gehen ständig kaputt. 
 
Trotzdem überrasche ich mich neuerdings öfter, dass tief in meinem Inneren ab und an der Wunsch besteht, doch gern mal ein Kleid anzuziehen. Und so bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe die Else in ihrer ganzen Länge ausgenutzt und ein Kleid genäht.
 
 
Aus dunkelblauen, etwas festerem Jersey, der gefühlt schon Ewigkeiten bei mir im Schrank lag. Ganz schlicht, mit U-Boot Ausschnitt und dreiviertel Arm. Ohne irgendwelches weiteres Gedöns und Schnick Schnack. Herrlich.
 
 
 
Wäre ich doch eigentlich super angezogen für die Party....
Genau, da war es wieder das Wort eigentlich, und die immerwährende Frage .....
 
Sekt oder Selters?
Turnschuh oder Pumps?
T-Shirt oder Kleid?
 
Immer dieser Zwist und im Grunde fühlen wir Frauen uns, je nach Stimmungslage, sowohl in der einen als auch in der anderen Ecke wohler.
 
Egal, ich habe mich jetzt doch für Jeans und Hoodie entschieden. Kapuzen finde ich kuschelig und ein überlanger Ärmel mit Daumenloch sieht einfach lässig aus. Deshalb musste ich mich noch ganz schnell wieder umziehen.
 
 
 
Kaum zu glauben, dass dies alles aus nur einem Schnittmuster entstanden ist.
 
 
So schön bequem und kuschelig, einfach perfekt für den Herbst!
 
 
Und genau deshalb ist es auch mein Signature Style, weil ich mich da drin einfach am wohlsten fühle.
 
 
Und jetzt stoße ich gern mit Euch an , auf einen feinen bequemen Elsenherbst.
 
Liebe Grüße, Eure Kirsten
 
 
P.S:: Ihr ahnt es schon, oder? Ich habe da natürlich noch eine andere Else im Kopf. Wenn mir dann noch der richtige Stoff über den Weg läuft, schlage ich zu, irgendwann und dann wird es eine ganz Besondere, denn die bekommt, den wunderschönen Glitzer-Silber-Elsenschwesterplot verpasst.
 
 
Meine erste Else auf dem Blog findet ihr übrigens hier
Dieser Beitrag wurde verlinkt bei Schneidermeistern - Elsenparty, Creadienstag, Dienstagsdinge
 
 
 
 
 
 
 
 

Mittwoch, 7. September 2016

Sofadecke to go!

Schon der Name versprüht Witz und Charme und macht neugierig auf das neue Schnittmuster von Bine (aka echtknorke). Schon mit Ihren "Herthas" hat Bine pfiffige und lässige Schnittmuster für Pullover und Kleid entwickelt und nun wird es kuschelig für den anstehenden Herbst und Winter. Die Sofadecke to go! ist wieder so ein legeres Überwerfteil, mit dem man in allen Temperaturlagen zurecht kommt. Offiziell müsste man es wohl eher als weit geschnittene Strickjacke bezeichnen.



Das Ganze Schnittmuster besteht aus fünf Teilen, die schnell und unkompliziert zusammengenäht werden können. Das Rückenteil verläuft über die Schultern nach vorn, wo dann die beiden Seitenteil einfach schräg angesetzt werden. Dadurch entsteht in der Vorderansicht ein Raglaneffekt, aber auf dem Rücken und auch oben auf der Schulter sind so keinerlei Nähte zu sehen. Die Ärmel werden gerade an die überschnittenen Schultern angesetzt, dann die Seitennähte schließen und fertig. Die Vorderteile laufen nach unten hin schräg übereinander. Schaut mal hier. Auf der Seite findet ihr ein Lookbook mit allen Beispielen des Probenähteams.

 
Dieser Schnitt eignet sich hervorragend für (wie der Name schon sagt) handelsübliche Sofadecken. Und da kann von der günstigen Fleecedecke bis zu einer höherwertigeren Wolldecke alles vernäht werden. Das Gute daran ist, dass man die Abschlusskanten der Sofadecken super in die Säume von Vorder-und Rückenteil (und auch der Ärmel und des Ausschnitts) integrieren kann uns sich somit nach der Näharbeit auch noch das Säumen erspart. Und so habt ihr tatsächlich ruck zuck ein ganz bequemes Oberteil , was in jeder Lebenslage schnell ein wenig Wärme gibt.
 

 
Ich habe meine Jacke nicht aus einer Sofadecke genäht, sondern bin im örtlichen Stoffladen über diesen wunderbaren leichten Fleecestoff gestolpert, der mit dem schwarzem Blumenmuster einen wunderschönen Rapport aufwies und statt einer Webkante kleine Fransen als Abschluss bildet. Perfekt für diesen Schnitt! Bei einer Stoffbreite von 1,40m habe ich 1,80m Stoff gekauft. Insgesamt habe ich das Schnittmuster für meine Körpergröße von 1,80m um ca. 10 cm sowohl an Vorder- und Rückenteil , als auch am Ärmel verlängert.  
 
 
So, und nun haltet fleißig nach Sofadecken und tollen Kuschelstoffen Ausschau. Die Sofadecke to go! ist bestimmt auch ein tolles Weihnachtsgeschenk für Eure Lieben.
 
Liebe Grüße, Eure Kirsten





Schnittmuster : Sofadecke to go! wurde mir im Rahmen eines Probenähens kostenlos von Bine zur Verfügung gestellt. Es ist hier erhältlich.
Stoff: leichter Fleecestoff aus dem örtlichen Nähgeschäft
verlinkt bei RUMS

Mittwoch, 24. August 2016

Sommerkleid an Stroh....

Geplant war das gar nicht, aber jetzt, wo ich mir die Bilder in Ruhe anschaue, finde ich das abgeerntete Getreidebild ist der perfekte Hintergrund für diesen wunderbaren "Model bubbles" Stoff von lillestoff. Fast könnte man meinen der gelbe "bubble" an der Schulter gehöre quasi mit in das gelbe Strohfeld.
 
 
Natürlich könnte ich behaupten, das war alles so gewollt und arrangiert, aber manchmal ergeben einfach Zufälle die schönsten Fotos und Motive.
 
 
Und ehrlich gesagt, war es auch super bequem da. Eigentlich wollte ich gar nicht mehr so schnell aufstehen. Die Sonne schien so schön , der weiche Untergrund und das superbequeme Kleid. Hach, ich schwelge noch ein wenig in den Erinnerungen.
 
Das Kleid hatte ich eigentlich nur mit in den Urlaub genommen, weil drei Nähbloggerinnen zusammen eine Fotoshooting auf Amrum geplant hatten, für den #Nähmob3 von Annelie. Eigentlich braucht man an der See, selbst im August gern noch mal etwas Wärmendes und nicht so ein luftig, leichtes Kleid. Aber der Modaljersey ist praktisch klein zusammenfaltbar und im Koffer platzsparend verstaubar. Passte auch prima in meinen Rucksack, als ich mich auf den Weg zur Nachbarinsel gemacht habe, um mich dort mich Dominique und Kathrin zu treffen (es war eher frisch und das typische Nordsee Outfit bestand aus kurzer Jeans, Shirt und Regenjacke) Schnell am Strand dort aus dem Rucksack gezogen , übergestülpt und perfekt, keine einzige Falte. Danach schnell platzsparend wieder im Rucksack verstaut und in die Jeans geschlüpft. Die tollen Fotos von unserem etwas windigen Strand-Shooting könnt ihr heute auf dem Blog von Kathrin bewundern. Hüpft doch mal rüber.
 
 
Diese Fotos sind dann einige Tage später auf der Insel Föhr während unseres Urlaubs entstanden. Auch hier einfach wieder Kleid übergeworfen, ab aufs Rad zum nächsten Getreidefeld, und ihr seht? Genau, keine einzige Falte... definitiv der Stoff für alle, die genau so gern Bügeln, wie ich :-)
 
 
Das Kleid ist übrigens oben herum Frau Frida und unten Frau Fannie (beide Schnittmuster von Fritzi und Schnittreif) , in der Mitte zusammengenäht. Ich trage es gern mit einem Gürtel, habe aber in der Taillennaht auch noch ein Gummiband mit eingenäht, so dass es auch ohne Gürtel gehen würde.
 
Und so ein "Sommerkleid an Stroh" ist nicht nur am heutigen Donnerstag bei RUMS dabei, sondern auch mein Beitrag für die "12 letters of handmade Fashion" im August.
 
Liebe Grüße, Eure Kirsten
 


 
 
 

Freitag, 12. August 2016

#12 von #12 im August

#1 von #12:
Jeden Morgen, wenn ich in unsere Küche komme, lacht mich dieses Bild an. Und wenn ich aus dem Fenster schaue , sieht es doch momentan gar nicht nach Sommer aus.
 

#2 von #12:
Dann erst einmal eine schöne Tasse warmen Tee und eine angenehme Lektüre
 
 
 
#3 von #12:
Da ich heute nicht arbeiten muss, setze ich mich doch morgens gern an die Nähmaschine und säume noch schnell das gestern genähte Shirt.


#4 von #12:
Zwischendurch fotografiere ich ein bisschen und spiel mit meiner neuen Kamera herum. Die Rose war ein ideales Fotomotiv.

 
#5 von #12:
Hausarbeit erledigt sich leider nicht durch Liegenlassen.

 
#6 von #12:
Nach dem Mittag einmal schnell nach schönen Instagram Bildern schauen und einen kleinen Schwarzen trinken.

 
#7 von #12:
Nachmittags den Sohn aus dem Fußballcamp abgeholt.
 
 
#8 von #12:
Aber was soll's? Auch nach fünf Tagen schwarz weißer Raute auf blauem Grund kann man einen, aus tiefstem Herzen, Bayern Fan nicht bekehren.


 
#9 von #12:
Reisevorbereitungen ... und ein kleines Geschenk geht mit auf die Insel. Verpacken ist definitiv nicht meins. Aber auf den Inhalt kommt es an.

 
#10 von #12:
Koffer packen



 #11 von #12:
Schnipp Schnapp .... Hose ab. Nächste Woche wird kurz getragen.


 
#12 von #12:
Und das Abendbrot haben wir uns dann verdient.

 
E N D E
 
 
verlinkt bei Caro